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Lange Zeit galt der Tonkrug im antiken Griechenland als
der klassische Behälter zur Lebensmittelaufbewahrung.Mit
den Jahren setzte sich - auf Grund des starken griechischen
Baumbestandes, sowie dem größerem Lagervolumens,
- die Nutzung des Fasses immer mehr durch.
Die Eigenschaft, seinen Inhalt für lange Zeit frisch
zu halten zu können veranlasst sogar im Zeitalter
der Computer-Technologie die Einwohner des epriotischem
Bergdorfes Metsovo eine Tradition aus Erfahrung
und Wissen fortzuführen.
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Die Fassherstellung durch
die Küfer hat noch immer eine große Tradition
und die handgemachten Holzfässer sind einfach
nicht zu ersetzen, ob in der Käse- oder der
Weinherstellung.
Eine geniale Erfindung. |
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Hier wird die Fassherstellung zur Schafskäselagerung
mit Liebe und Hingabe durch handwerkliches Geschick
weiterhin gepflegt. Obgleich Weichhölzer ebenso
verarbeitet werden können, benutzen die Menschen
dort lieber starke Eichen zur Erstellung der offenen
Fässer (im Fachjargon als "Kufen" bezeichnet).
Zuvor müssen dafür die Bretter (auch: "Fassdauben")
konisch gehobelt und an den Enden geglättet werden.
Nach diesem Bearbeitungsschritt wird nur noch die Nut
(oder: "Fassgargel") in die Ränder geschlagen,
um Halt und Fixierung für die Böden und Deckel
zu bieten.
Damit das Fass nicht in alle Richtungen auseinander
fällt, werden zu guter Letzt Metallringe um die
Fassdauben gelegt. Sobald sich Käse samt Lake (Oxidationsschutz)
im Fass befinden, beginnt das Holz auf-zuquellen, da
die Poren des Holzes die Flüssigkeit aufnehmen.
Das Fass bleibt dicht, hält frisch und bietet für
viele Käseliebhaber eine gute Alternative als Aufbewahrungsbehälter.
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GRIECHISCHER KÄSE &
ANDERE SPEZIALITÄTEN
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| >> Käsefass |
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Wussten Sie schon,
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| dass ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff von
Olivenöl das oxidationshemmende Vitamin E, welches die
Zellwände vor den schädlichen Angriffen freier Radikale
schützt ? |
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