| |
|
Mokka ist mehr als einfach nur Kaffeetrinken.
Er ist vielmehr die Zelebration eines festgelegten Rituals,
welches eigentlich weniger an feste Tageszeiten gebunden ist,
sondern sich auf die Zubereitung bezieht. Im kafeníon,
dem griechischen Kaffeehaus der Männer wird Táwli
gespielt (Backgammon), große Politik gemacht,
über Gott und die Frauen geplaudert und eben auch viel
Mokka getrunken. Diese unverwüstliche Institution hat
sich trotz aller Moderne erhalten und ist einfach zeitlos.
Mokka wird langsam und in kleinen Schlücken getrunken
um den Kaffeesatz
in der Tasse zu lassen. Gemütlichkeit ist dadurch vorprogrammiert.
|
|
|
Zubereitung:
Es werden drei Zubereitungen unterschieden:
skétos (bitter und ohne Zucker), métrios
(mittelsüß) und glikos (süß).
Traditionell wird Mokka in Stieltöpfen aus Messing zubereitet.
Einen Teelöffel sehr fein gemahlenen Mokka in den Stieltopf
geben, nach Geschmack mehr oder weniger Zucker hinzu und eine
Tasse Wasser.
Das ganze langsam aufkochen lassen, kurz abstehen lassen damit
der Satz sich senken
kann und dann in kleine Mokkatassen umfüllen.
Dazu noch ein bißchen Gebäck und der Tag ist gerettet
!
|
|
DER KAFFEE - TIPP
|
|
Kafés Frapé - Der Kaffeeshake
1 TL löslichen Kaffee
1 TL Zucker
Kondensmilch oder Kaffesahne
Eiswürfel
Den löslichen Kaffee, Zucker und 1/4 Glas kaltes Wasser
in einen Shaker geben und lange schütteln, bis der Kaffee
schaumig ist. Die Mischung in ein hohes Wasserglas geben,
einige Eiswürfel dazu und Milch nach belieben.
Noch ein Strohhalm dazu und fertig ist Ihr griechischer FRAPE
|
|
|
QUICKFINDER |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
| >> Mokka |
 |
|
|
|
|
Wußten Sie schon,
|
| dass man der kafetzú, der Kaffesatzleserin
glauben sollte, weil sich sonst ihre Prophezeiungen nicht erfüllen? |
|