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Die Aubergine stammt aus Indien, Assam und Burma. In China
werden seit altersher Sorten mit ziemlich kleinen Früchten
angebaut. Die Stammform bringt weiße oder gelbe, an
Eier erinnernde Auberginen hervor. Das Gemüse wurde bereits
im 13. Jahrhundert von Arabern auf die europäischen Märkte
gebracht. Die heute angebauten Sorten haben länglich-ovale
Früchte, die etwa 250 bis 400 Gramm wiegen. Die lackglänzende
Haut ist meist tief dunkelviolett. Einige Züchtungen
tragen auch knallrote, andere statt der ovalen runde Früchte.
Auberginen sind wesentlicher Bestandteil der mediterranen
Küche und entsprechend lecker. Allerdings sollten nur
gegarte und reife Früchte verzehrt werden. Rohe und insbesondere
unreife Auberginen enthalten nämlich das giftige Solanin.
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Zubereitung:
Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Früchte eine
feste, glänzende und unversehrte Schale haben. Die Auberginen
sollten prall sein. Bei ca. 10 Grad Celsius sind sie bis zu
acht Tagen haltbar. Sie sollten die Auberginen nicht unter
fünf Grad Celsius, also nicht im Kühlschrank aufbewahren,
sonst bekommt die Schale Flecken. Da Auberginen manchmal bitter
sind, sollte man sie aufschneiden und 30 Minuten in Salzwasser
ziehen lassen.
Auberginen immer schmoren, braten oder dünsten. Ganz
lecker schmecken sie natürlich gegrillt.
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DAS AUBERGINEN - REZEPT
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Melitzánes Tigantés
2 große Auberginen in Scheiben geschnitten
Zitronensaft
2 Eier
Mehl zum wenden
natives Olivenöl
Salz und Pfeffer
Die Auberginen waschen, den Stielansatz entfernen und in 1cm
dicke Scheiben schneiden. Die Eier im Teller verquirlen und
in einem zweiten Teller das Salz und den Pfeffer mischen.
Die Auberginen nun in den Eiern wenden und mit dem Gewürz
und dem Mehl panieren. Olivenöl erhitzen und goldbraun
braten.Nach Belieben beim Essen mit dem Zitronensaft beträufeln.Das
Gericht kann kalt oder warm seviert werden und ein Tsatzíki
passt wunder-
bar dazu, sowie ein Glas Ouzo.
Guten Appetit !
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| >> Auberginen |
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Wußten Sie schon,
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| Auberginen wachsen in Töpfen von mindestens
25 cm Durchmesser an einen warmen, sonnigen und wind-geschützten
Ort auf Terrasse oder Balkon. Gießen und düngen Sie
häufig. Sie können wöchentlich einmal beim Gießen
handelsüblichen Balkonpflanzendünger ver-wenden. Die
Topfkultur hat den Vorteil, daß die Auberginen bei kühlem
Wetter für kurze Zeit ins Haus genommen werden können
und dann keine Wachs-tumspausen einlegen. |
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