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All die köstlichen Gebäcke, die heute in der ganzen Welt gegessen
und produziert werden, sind so selbstverständlich geworden,
dass kaum jemand weiß, wie diese Backwaren entstanden
sind. Die Ägypter beherrschten die Kunst des Brotbackens bereits
schon im 2. Jahrtausend v. Chr.. Von dort aus gelangte diese
Kunst nach Griechenland und später in das Römische Reich.
Die ursprünglichen Backwaren erlangten ihre kontinuierliche
Verfeinerung durch die Verwendung von Süßungsmitteln. Hierzu
wurde anfänglich der Honig und später der Zucker verwendet.
Im 1. Jahrtausend n. Chr. fand der Rohrzucker seinen Weg von
Ägypten und Syrien nach Venedig. Ebenso gelangten einige Jahrzehnte
später neue Gewürze nach Europa. Nur den Alchimisten
dieser Zeit war es erlaubt Mischungen aus Zucker und Gewürzen
herzustellen, denen man eine positive Wirkung nachsagte und
die teuer verkauft wurden. Sie waren somit die ersten in Europa,
die Backwaren unter der Verwendung dieser neuen Zutaten herzustellen
wussten ...
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GRIECHISCHES BROT & ANDERE
SPEZIALITÄTEN
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BACKTRADITIONEN
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Das Osterbrot.
Tsurékia ist das traditionelle
griechische Osterbrot. Diese Brote werden als Zeichen der Fruchtbarkeit
und als Segen betrachtet. Ähnlich dem Salzgebäck werden
Osterbrote sehr dekorativ gestaltet und entweder als Schmuck
an Türen oder Fenster gehängt, aber am liebsten werden
sie doch gegessen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt,
aber eines darf auf keinen Fall fehlen:
Das rote Osterei in der Mitte. Die Botschaft des Osterbrotes
ist einfach:
Die Fastenzeit ist vorbei. |
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Wussten Sie schon,
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Um festzustellen, ob die Hefe treibkräftig
ist, gibt man ein kleines Stück in heisses Wasser.
Steigt die Hefe gleich zur Oberfläche, ist sie in Ordnung.
Hefe lässt sich auf Vorrat gut einfrieren.
Sie bleibt dann etwa 3 Monate lang frisch und behält
ihre Treibkraft. Zum Auftauen einfach in der im Rezept angegebenen
warmen Flüssigkeit auflösen.
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