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Datum | 07.09.2010    
 
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All die köstlichen Gebäcke, die heute in der ganzen Welt gegessen und produziert werden, sind so selbstverständlich geworden, dass kaum jemand weiß, wie diese Backwaren entstanden sind. Die Ägypter beherrschten die Kunst des Brotbackens bereits schon im 2. Jahrtausend v. Chr.. Von dort aus gelangte diese Kunst nach Griechenland und später in das Römische Reich. Die ursprünglichen Backwaren erlangten ihre kontinuierliche Verfeinerung durch die Verwendung von Süßungsmitteln. Hierzu wurde anfänglich der Honig und später der Zucker verwendet. Im 1. Jahrtausend n. Chr. fand der Rohrzucker seinen Weg von Ägypten und Syrien nach Venedig. Ebenso gelangten einige Jahrzehnte später neue Gewürze nach Europa. Nur den Alchimisten dieser Zeit war es erlaubt Mischungen aus Zucker und Gewürzen herzustellen, denen man eine positive Wirkung nachsagte und die teuer verkauft wurden. Sie waren somit die ersten in Europa, die Backwaren unter der Verwendung dieser neuen Zutaten herzustellen wussten ...



GRIECHISCHES BROT & ANDERE SPEZIALITÄTEN

Ihr persönliches Backrezept
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BACKTRADITIONEN

Das Osterbrot.

Tsurékia ist das traditionelle griechische Osterbrot. Diese Brote werden als Zeichen der Fruchtbarkeit und als Segen betrachtet. Ähnlich dem Salzgebäck werden Osterbrote sehr dekorativ gestaltet und entweder als Schmuck an Türen oder Fenster gehängt, aber am liebsten werden sie doch gegessen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber eines darf auf keinen Fall fehlen:
Das rote Osterei in der Mitte. Die Botschaft des Osterbrotes ist einfach:
Die Fastenzeit ist vorbei.
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Wussten Sie schon,
Um festzustellen, ob die Hefe treibkräftig ist, gibt man ein kleines Stück in heisses Wasser.
Steigt die Hefe gleich zur Oberfläche, ist sie in Ordnung.

Hefe lässt sich auf Vorrat gut einfrieren. Sie bleibt dann etwa 3 Monate lang frisch und behält ihre Treibkraft. Zum Auftauen einfach in der im Rezept angegebenen warmen Flüssigkeit auflösen.

     
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