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In den ländlichen Regionen ist Brot aus Maismehl seit
der Antike weit verbreitet. Der Anteil des MAismehlanteils
zum Weißmehlgehalt ist dabei sehr unterschiedlich. Nicht
nur zur Brotherstellung, sondern auch das Backen von Kuchen
oder die Zubereitung eines Breis mit Schafskäse und Kräutern
ist eines der Anwendungsfelder. Die bei der Maismehl- und
-stärkeherstellung anfallenden Maiskeimlinge werden nach
dem Quellen gepresst um das gesundheitlich wertvolle Maiskeimöl
zu gewinnen, welches sehr gehaltvoll ist.
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Die älteste
Kulturpflanze
Erste Maissamen wurden von den Spaniern nach der Entdeckung
Amerikas nach Europa gebracht. In Mexiko wurde er bereits 3000
v.Chr. angebaut.
Nach Mitteleuropa kam der Mais erst über den Umweg des
Vorderen Orient also vom Osten her, und weil die Menschen seine
eigentliche Herkunft nicht kannten oder vergessen hatten, wurde
er "Türkisch Korn" oder "Türkischer
Weizen" genannt. Bei den Türken wiederum hieß
er "Agyptisches Korn" und bei den Ägyptern "Syrische
Hirse". Der deutsche Naturforscher Hieronymus Bock, der
den Mais 1542 in sein "New Kreuterbuch" aufnahm, nannte
ihn schlicht "fremdes Korn".
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| >> Maisbrote |
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Wussten Sie schon,
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Der Teig klebt beim Ausrollen nicht an, wenn
man ihn zwischen zwei Lagen Pergamentpapier oder Folie legt.
Kuchenteig aus vielen Eiern und viel Fett ist meistens fest.
Locker wird er, wenn man die vorgesehene Menge Mehl mit halb
Stärkemehl ersetzt.
Werden die Eidotter vor dem Hinzufügen schaumig ge-schlagen,
und wird ein wenig Essig hinzugefügt, wird der Teig ebenfalls
viel lockerer. |
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