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Datum | 06.02.2012    
 
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>> Auberginen - eine uralte Kulturpflanze
 


Die Aubergine stammt aus Indien, Assam und Burma. In China werden seit altersher Sorten mit ziemlich kleinen Früchten angebaut. Die Stammform bringt weiße oder gelbe, an Eier erinnernde Auberginen hervor. Das Gemüse wurde bereits im 13. Jahrhundert von Arabern auf die europäischen Märkte gebracht. Die heute angebauten Sorten haben länglich-ovale Früchte, die etwa 250 bis 400 Gramm wiegen. Die lackglänzende Haut ist meist tief dunkelviolett. Einige Züchtungen tragen auch knallrote, andere statt der ovalen runde Früchte. Auberginen sind wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche und entsprechend lecker. Allerdings sollten nur gegarte und reife Früchte verzehrt werden. Rohe und insbesondere unreife Auberginen enthalten nämlich das giftige Solanin.



Zubereitung:
Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Früchte eine feste, glänzende und unversehrte Schale haben. Die Auberginen sollten prall sein. Bei ca. 10 Grad Celsius sind sie bis zu acht Tagen haltbar. Sie sollten die Auberginen nicht unter fünf Grad Celsius, also nicht im Kühlschrank aufbewahren, sonst bekommt die Schale Flecken. Da Auberginen manchmal bitter sind, sollte man sie aufschneiden und 30 Minuten in Salzwasser ziehen lassen.
Auberginen immer schmoren, braten oder dünsten. Ganz lecker schmecken sie natürlich gegrillt.

 

DAS AUBERGINEN - REZEPT


Melitzánes Tigantés

2 große Auberginen in Scheiben geschnitten
Zitronensaft
2 Eier
Mehl zum wenden
natives Olivenöl
Salz und Pfeffer


Die Auberginen waschen, den Stielansatz entfernen und in 1cm dicke Scheiben schneiden. Die Eier im Teller verquirlen und in einem zweiten Teller das Salz und den Pfeffer mischen.
Die Auberginen nun in den Eiern wenden und mit dem Gewürz und dem Mehl panieren. Olivenöl erhitzen und goldbraun braten.Nach Belieben beim Essen mit dem Zitronensaft beträufeln.Das Gericht kann kalt oder warm seviert werden und ein Tsatzíki passt wunder-
bar dazu, sowie ein Glas Ouzo.

Guten Appetit !


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Wußten Sie schon,
Auberginen wachsen in Töpfen von mindestens 25 cm Durchmesser an einen warmen, sonnigen und wind-geschützten Ort auf Terrasse oder Balkon. Gießen und düngen Sie häufig. Sie können wöchentlich einmal beim Gießen handelsüblichen Balkonpflanzendünger ver-wenden. Die Topfkultur hat den Vorteil, daß die Auberginen bei kühlem Wetter für kurze Zeit ins Haus genommen werden können und dann keine Wachs-tumspausen einlegen.
     
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