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Suppen in ihrer gesamten Vielfalt sind in Griechenland sehr
beliebt, und das nicht nur im Winter. Manche Rezepte sind mit
besonderen Anläßen verbunden wie die Majiritsa,
die Ostersuppe aus Innereien vom Lamm. Hülsenfrüchte
sind auch in kargen Regionen gut zu kultivieren, daher hat sich
eine große Vielfalt an Linsen und Kichererbsensuppen entwickelt,
die oft nach zwei Tagen am besten schmecken, nachdem sie gut
durchgezogen haben. Gerade bei den Suppengerichten ist es die
Kunst, die Schlichtheit zur Delikatesse zu veredeln.
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.
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DAS SUPPEN - REZEPT
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Rewithosuppia - Kichererbsensuppe
500 gr. getrocknete Kichererbsen
1 TL Natron
3 gr. Zwiebeln
250 ml natives Olivenöl
Zitronensaft
Salz und Pfeffer
Am Vorabend die Kichererbsen in reichlich Wasser einweichen.
Am nächsten Tag abgießen, gut mit Natron vermischen,
kurz einwirken lassen und gründlich ausspülen. Die
Kichererbsen mit den Zwiebeln in frischem Wasser aufsetzen,
aufkochen lassen und den dabei entstehenden Schaum abschöpfen.
Die Temperatur reduzieren und die Suppe bei zugedecktem Topf
etwa 2,5 Stunden köcheln lassen. Bei Bedarf kochendes
Wasser nachgießen.
Kurz bevor die Kichererbsen weich sind das Olivenöl angießen
und die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen. Nochmal kurz
aufkochen lassen und die Suppe mit dem Zitronensaft beträufeln
und abschmecken.
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Wussten Sie schon,
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Die erste Suppe, die "Ursuppe", garten
die Steinzeit-Menschen mit glühenden Steinen in wasserfest
gemachten Säcken oder Gefäßen. Uralt ist auch
das Wort selbst: "Supen" bezeichnet das Saufen, Saugen,
Schlürfen und kommt als Hauptwort in allen europäischen
Sprachen vor.
In ihrer archaischen Frühzeit existierte Suppe als warme
Morgensuppe. Sie wurde als Getreideschrotbrei zubereitet. |
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