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Bei den Rochen aus der Familie der Mobulidae
handelt es sich um mit den Haien eng verwandte Fische. Wie
auch diese besitzen sie keine Knochen, sondern haben ein Skelett
aus Knorpel, gehören also zu den Knorpelfischen. Von
den Haien unterscheiden sie sich im wesentlichen durch zwei
entscheidende Merkmale: Zum einen liegen die Kiemenspalten
der Rochen an der Unterseite, die der Haie an den Seiten,
zum anderen sind die Brustflossen stark vergrössert und
flügelähnlich. Die Teufelsrochen stehen schon lange
auf dem griechischen Speiseplan, besonders auf den Kykladischen
Inseln.
Der Geschmack des zarten, weissen Fleisches erinnert an Kammuscheln.
Wir haben für Sie hier ein Rochenflügelsalat ausgewählt.
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Zubereitung:
Den Rochen gut abspülen, bürsten und abtrocknen,
um ihn von der klebrigen schwarzen Haut zu befreien, die ihn
bedeckt. Ihn in die kurze Brühe legen und bei kleiner
Hitze 15 Minuten lang garziehen lassen. Den Rochen abtropfen
lassen (dabei 5 cl der Brühe aufheben), seine Haut abziehen
und ihn auf der Servierplatte warm stellen.
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DAS ROCHENSALAT - REZEPT
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Saláchi Saláta
1 kg Rochenflügel
100 ml Essig
2 Zwiebeln fein gehackt
1/2 Bund Petersilie
200 ml natives Olivenöl
Zitronensaft
Salz und Pfeffer
Die Flügel mit einem Teil des Essigs und dem Salz abreiben
um die schleimige Schicht zu entfernen. Wasser in einem Topf
erhitzen, Salz und den restlichen Essig hinzugeben und die
Rochenflügel darin 10 - 20 min. pochieren. Aus dem Topf
nehmen, das Fleisch vom Knorpelskelett lösen und zerschneiden.
Das Rochenfleisch in eine Schüssel mit Zwiebeln, Petersilie,
Olivenöl und Zitronensaft geben und vorsichtig vermischen.
Mit Salz und Pfeffer würzen und kaltstellen.
Guten Appetit ! |
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| >> Teufelsrochen |
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Wussten Sie schon,
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| Die Ordnung der Rochen teilt sich in 5 Unterordnungen
auf, die sich durch teils kuriose Fähigkeiten unterscheiden:
Die elektrisch geladenen Zitter-rochen, die Stromstöße
mit bis zu 200V austeilen können, die Stachelrochen, die
mit einem großen Stachel eine mächtige und tödliche
Waffe besitzen, die Sägerochen mit ihren zu einem sägeähnlichen
Gebilde verlängerten Schnautzen sowie den stark haiähnlichen
Geigenrochen und der Unterordnung Echte Rochen, zu der der größte
Teil der Arten gehört. |
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